Durst und Dynamik

Durst kennt jeder. So ein elementares Gefühl muss man niemandem erklären. Was dagegen hilft? Trinken natürlich! Einfach den Hahn aufdrehen, schon kommt Wasser raus. Ist besser als süße Limonade, erkläre ich meiner Tochter. Davon möchte man immer mehr trinken.

Durst als Leidensdruck und (Lebens-)Bedrohung gibt es in unseren Breiten ohnehin nicht. Gott sei Dank. In der Wüste dagegen, in Hitze und Wasserknappheit, bedeutet Durst zu haben, etwas ganz Anderes. Da ist auch das Bewusstsein ausgeprägter: Wasser ist lebensnotwendig!

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Sehnsucht nach mehr

Sehnsucht nach mehr – ist das so erstrebenswert? Immer mehr und mehr und noch mehr – kann das gut gehen? Vielleicht ist es besser, mich früh genug darin zu üben, mir die Sehnsucht abzugewöhnen. Zufrieden sein mit dem, was ist. Was kann an einer „Sucht“ schon gut sein?

Und da ist die Angst, dass die Wirklichkeit irgendwann auf meinen Träumen herumtrampelt, auf meiner Sehnsucht. Das ist schmerzhaft. Dann doch lieber keine Träume und die Sehnsucht klein halten? Oder vielleicht ein kontrolliertes Sehnen? Nur so viel, dass ich nicht enttäuscht werden kann und sich meine Seele keine allzu großen Schrammen einfängt.

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